Migration Integration

  • 25 Jahre Brandenburg - Regierungserklärung und Debatte

    Forderung konkreter Maßnahmen für Flüchtlingsintegration durch BVB / FREIE WÄHLER – Beschönigung und Eigenlob durch SPD

    Die Regierungserklärung 25 Jahre Brandenburg wurde von der SPD in weiten Teilen nur zum Eigenlob genutzt, wofür man auch gern mal die Realität verdrehte. Daneben spielten die schutzsuchenden Flüchtlinge eine dominierende Rolle in der Debatte.

    Ministerpräsident Woidke sprichtDie 38 Minuten lange Regierungserklärung des Ministerpräsidenten hatte jedoch auch einen großen Lacher: Ministerpräsident ‪‎Woidke‬ (SPD) meinte mit ernster Miene, der ‪‎BER‬ sei auf einem guten Weg und der Eröffnungstermin werde eingehalten. Angesichts des verhängten Baustopps wegen möglicher Einsturzgefahr eine dermaßene Beschönigung der Situation, dass selbst aus den Reihen von Rot-Rot darüber gelacht wurde. So ehrlich meinte es die Regierung in ihrer Erklärung mit dem Bürger! 

    Rede des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke auf RBB, Teil mit dem BER ab 12:15

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  • Beirat für Migration und Integration neu konstituiert

     

    Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim konstituiert - Péter Vida erneut als Vorsitzender bestätigt

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  • Brandenburger Migrantentreffen im Landtag

    Migrations- und Integrationsrat des Landes Brandenburg (MIR) führt am 7. Dezember das 23. Brandenburger Migrantentreffen im Potsdamer Landtag durch

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  • BVB/FREIE WÄHLER vor Ort – Erstaufnahmeheim Wünsdorf

    Erstaufnahme Wünsdorf – Im Gespräch mit Frank Nürnberger (Leiter Erstaufnahme Eisenhüttenstadt) und Harald-Albert Swik (DRK)

    Wünsdorf Fluechlingsheim10012016

    Am 19.01.2016 besuchten Christoph Schulze und Péter Vida gemeinsam mit zwei Gästen vom Bernhardinum in Fürstenwalde die geplante Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wünsdorf. Hier hatten wir die Möglichkeit, uns über den Stand der Bauarbeiten und die auftretenden Probleme mit Verantwortlichen und Experten vor Ort zu informieren. Unsere Gesprächspartner: Frank Nürnberger, Leiter des Erstaufnahmeheims in Eisenhüttenstadt, und Harald-Albert Swik, Vorsitzender des Kreisverbandes Fläming-Spreewald des Deutschen Roten Kreuzes, das die medizinische Betreuung der Einrichtung in Wündsorf übernehmen wird.

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  • Erfolgreiches Migrantentreffen im Landtag

    Migrantentreffen im Landtag - Auszeichnung für besonderen Einsatz und Maßnahmen für 2018 beschlossen

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  • Familienkonzert am 26.11. in Bernau

    Der Beirat für Migration und Integration lädt zum Familienkonzert 2016 ein. Wie schon in den vergangenen Jahren präsentieren junge Künstler mit und ohne Migrationshintergrund ihr Können. Das Konzert bietet die Möglichkeit, in der Vorweihnachtszeit in schönem Ambiente zusammenzukommen und Musikstücken aus unterschiedlichen Genres und Kulturen zu lauschen. Verschiedene Instrumente aber auch vokale Beiträge in mehreren Sprachen werden den Abend bereichern.

    Da Musik immer eine Brücke zwischen Menschen baut, möchten wir auch dieses Jahr durch das Familienkonzert ein verbindendes Band knüpfen. Der Beirat lädt daher alle Interessierten zum 

    Familienkonzert am Samstag, den 26.11.2016 um 17:00 Uhr
    im Paulus-Praetorius-Gymnasium, Lohmühlenstr. 26, 16321 Bernau

    ein Der Eintritt ist frei. Um eine kleine Spende wird gebeten. Weitere Informationen unter www.beirat-migration-integration.de.

    Péter Vida
    Vorsitzender Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim

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  • Gut 100 Besucher beim Zuckerfest in Bernau

    Foto Zuckerfest 1

    Foto Zuckerfest 2

    Unter sehr reger Teilnahme der Öffentlichkeit fand das diesjährige Zuckerfest des Beirates für Migration und Integration des Landkreises Barnim in Kooperation mit dem Muslimischen Netzwerk statt. Menschen aus zirka 20 Ländern kamen am vergangenen Sonntag nach Bernau, um das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan zu feiern.

    Der Vorsitzende des Beirates, Péter Vida, konnte neben den muslimischen Gäste auch zahlreiche Vertreter aus der lokalen und regionalen Politik begrüßen. Vida wies darauf hin, dass Vorurteile durch Dialog und Begegnung abgebaut werden können. Der Migrationsbeirat ist in diesem Sinne durch kulturelle Veranstaltungen tätig und möchte zum Brückenbauen beitragen.

    Foto Zuckerfest 3

    Der Berliner Imam Abdallah Hajjir erklärte den interessierten Anwesenden die Bedeutung des Ramadans und des Fastenbrechens. Ebenso nahm er zum folgenden Opferfest Bezug und erklärte, welche Rolle das Teilen und Spenden in der islamischen Religion haben. Er warb für einen stärkeren Austausch und freute sich über die vermittelnde Aktivität des Beirates. Der Vorsitzende des Muslimischen Netzwerkes, Abdelkader Mohammad Ahmad al-Hadj, sprach auf Arabisch zu den vielen Gästen. Durch das singende Rezitieren einer Koransure machte er für alle die religiöse Bedeutung des Fests erlebbar.

    Für Begeisterung sorgte anschließend das reichlich zubereitete Buffet aus arabischen und türkischen Speisen.

    Lesen Sie hier den Bericht der MOZ.

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  • Hochschulversagen von Rot-Rot beim Studienkolleg: 7 Jahre verweigerte Bildungschancen für Migranten sind genug!

    BVB / FREIE WÄHLER in Brandenburg und PIRATEN in Berlin weisen nach: Kleine Anfragen belegen, dass das Problem fehlender Studienkolleg-Plätze nicht gelöst ist – Angebliche Alternativen existieren nur auf dem Papier! Hochschulpolitisches Versagen der Landesregierung

    Im April versuchte BVB / FREIE WÄHLER, studienwilligen Migranten in Brandenburg und Berlin zu helfen, ihre ausländische Hochschulzugangsberechtigung anerkennen zu lassen. Denn die hierfür vorgeschriebenen Studienkollegs sind in Berlin überlaufen, und Brandenburg bietet seit 6 Jahren kein Studienkolleg mehr an. Somit lag es angesichts steigender Zahlen von Migranten nahe, die Einrichtung eines Studienkollegs in Brandenburg zu fordern

    SPD und Linke gerieren sich als Vorkämpfer für eine gerechte Bildungs- und Wissenschaftslandschaft. Doch die Begründungen zur Ablehnung des Antrages, der Flüchtlingen und Migranten eine echte Hilfe gewesen wäre, waren so vielfältig wie falsch. Man habe das Studentenwerk gefragt, die wüssten nichts von den Problemen. Dass die (oft vergeblichen!) Bewerber mit dem Studentenwerk gar nicht in Berührung kommen, schien den Experten nicht bewusst zu sein. Das Studienkolleg sei „veraltet“, man habe da bessere Lösungen. Zu dumm, dass von den Betroffenen nie jemand von solchen Lösungen gehört hat. Oder: „Die Universitäten haben mit der derzeitigen Lösung keine Probleme.“ Wie auch? Bei den Universitäten können sich die Betroffenen nicht einmal bewerben. Wie sollen die Universitäten mit etwas Probleme haben, das für sie nicht existiert? Die Probleme haben die Betroffenen – und mit denen hat außer uns offensichtlich niemand gesprochen.

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  • Péter Vidas Liste gewinnt Wahl des Migrationsbeirates mit 73 %

    Péter Vidas Liste „Allianz Unabhängiger MigrantInnen“ (Die Unabhängigen) holt 7 der 9 Sitze bei der Wahl des Beirates für Migration und Integration

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  • Vorstellung des Beirates für Migration und Integration: Rede vor dem Kreistag Barnim

    Als Vorsitzender stellte ich auf der Kreistagssitzung im November 2011 die Arbeit des Beirates für Migration und Integration des Landkreises Barnim vor. In einem ausführlichen Bericht legte ich die programmatische und politische Zielsetzung der Interessensvertretung der Menschen mit Migrationsgeschichte dar.

    Wir haben das Ziel definiert, alles dafür zu tun, dass Migrantinnen und Migranten als gleichberechtigte Teile der Zivilgesellschaft anerkannt werden. Unsere Arbeit werden wir durch interkulturelle Tage, Projekte mit Schulen und Vorträge den Menschen näher bringen.

    Zugleich fordern wir einen kritischeren Blick auf die Arbeit und Ergebnisse der Ausländerbehörde und werben für ein umfassendes Ausländerwahlrecht. Ganz entschlossen stehen wir gegen jede Form der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus und andere Arten der Diskriminierung auf.

    Bitte lesen Sie hier meine gesamte Rede.

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